Heilpflanzen, die älteste Medizin des Menschen

So manches Heilpflanzenrezept wurde während Jahrhunderten, ja Jahrtausenden von Generation zu Generation überliefert und hat auch in unserer modernen Zeit nichts an Bedeutung verloren. Die Pflanzen sind befähigt mit Hilfe des Blattgrüns (Chlorophyll) das Sonnenlicht in biochemische Energie umzuwandeln. Wissenschaftler haben errechnet, dass 40 Millionen Quadratkilometer Blattoberfläche Tag für Tag damit beschäftigt sind, das Wunder "Photosynthese" zu vollbringen.Als Tinktur, als Tee, Bad, Emulsion oder als Gemmospray. 

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Urtinktur

Was ist eine HAB - Frischpflanzen - Tinktur?

Tinktur ist nicht gleich Tinktur! Es gibt Unterschiede in Bezug auf Qualität, Wirkstoffgehalt und Reinheit. So sind z.B Tinkturen, die aus getrockneten Heilkräutern hergestellt werden, im Wirkstoffgehalt geringer, dadurch das Trocknen der Pflanzen wertvolle ätherische Öle und andere Wirkstoffe verloren gehen.

Beratungsstellen

Gemmo - Therapie - Knospentherapie

In unserer hektischen Zeit ist es im Krankheitsfall oder bei Beschwerden das vordringliche Ziel, so rasch als irgend möglich wieder zu funktionieren, sprich: wieder arbeiten können. Die Gemmotherapie ist eine Therapie, die alle pflanzlichen Arzneien in jeder Hinsicht unterstützt. Beim Gemmomazerat handelt es sich um einen glycerinhaltigen Extrakt aus frischen Pflanzenknospen und Embryonalgeweben, der im frühen Wachstumsstadium gewonnen wird. Die teilungsaktiven Zellverbände enthalten das gesamte genetische Programm der Pflanze. Sie enthalten Wachstumsfaktoren (Auxine und Gibberelline).

Heute ist die Gemmo-Therapie fester Bestandteil der Pflanzenheilkunde. Sie ist vor allem in der Lage, zu Beginn einer Therapie mit Frischpflanzentropfen den Heilungsprozess gewaltig zu beschleunigen. Es sind vor allem fünf Pflanzenknospen, die zur Anwendung kommen:

  • Bergföhrenknospe (Pinus montana)
    als pflanzliches Antirheumatikum.
  • Himbeerknospe (Rubus idaeus)
    als pflanzlicher Hormonersatz
  • Mammutbaumknospe (Sequoia gigantea)
    als pflanzlicher Tranquilizer
  • Hagenbuttenknospe (Rosa canina)
    als pflanzliches Analgetikum
  • Johannisbeerknospe (Ribes nigrum)
    als pflanzlicher Cortisonersatz
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Trifloris-Essenzen

Heilen mit energetisierten Pflanzenwirkstoffen und Blütenschwingungen

Obwohl unsere Urahnen wohl kaum gegen Stress zu kämpfen hatten, sich nicht mit denaturierten Nahrungsmitteln ernähren mussten und in einem natürlichen Umfeld lebten, wurden auch sie von Krankheiten heimgesucht. Relikte aus der Frühzeit beweisen, dass unsere Vorfahren aus der Stein-, Bronze-und Eisenzeit schon Kräutersammler gewesen sind. Doch woher hatten sie die Kenntnisse, welche Heilpflanzen für welche Krankheiten verwendet werden konnten? Es ist vorstellbar, dass sich die Menschen früher dank ihres natürlichen Lebensrhythmus und ihrer Naturverbundenheit ein feines Gespür aneigneten, das sie intuitiv die Heilanzeige von Kräutern erahnen liess.

Dieses Gespür hielt sie wohl ebenso vom Verzehr giftiger Wurzeln oder Beeren ab. Ihre natürliche Ernährung lehrte sie, dass nach dem Genuss bestimmter Wurzeln, Beeren oder Blätter allfällige gesundheitliche Beschwerden gelindert werden konnten. Dies hatte zur Folge, dass sie sich einen empirischen Wissensschatz aufbauten, der sich im Lauf der Zeit immer mehr verfeinerte und vervollständigte.

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Einfuehrungskurse-Vortraege
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Hausapotheke mit Trifloris Essenzen
Was sind Trifloris-Essenzen


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